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Die Kleinsten gut aufgehoben wissen
Viele Eltern quält immer noch das schlechte Gewissen, wenn sie eine Tagesmutter/-
Für Eltern ist die Tagesstelle eine große Hilfe -
Allerdings gibt es einige Punkte, auf die man achten sollte -
Ständiger Austausch von Informationen, sind gerade in der Anfangszeit besonders wichtig.
Sinnvoll ist es darüber hinaus, einen Vertrag abzuschließen.
Besonderheiten des Kindes sollten darin angegeben werden.
Um so weniger Missverständnisse gibt es hinterher.
Die Eltern sollten ihr Kind auf den Besuch bei den Tageseltern vorbereiten
Schnupperbesuche sind uns wichtig! Alle Beteiligten sollen sich während der Eingewöhnungsphase und danach wohlfühlen.
Die Eingewöhnungsphase zwischen Kind und Tageseltern dauert etwa zwei Wochen. So oft es geht, sollte die Tageseltern besucht werden. Ein kurzer Trennungsversuch kann nach dem dritten Besuch probiert werden.
Rituale sind wichtig
Ein Talisman von zu Hause, ein bestimmtes Halstuch oder Schmusetier erleichtern das Getrenntsein. Viele Kinder möchten ihr Spielzeug den anderen Kindern zeigen oder können ohne ein bestimmtes Kuscheltier das Haus nicht verlassen.
Wenn das Kind nachmittags oder abends abgeholt wird, sollten Eltern pünktlich sein, um dem Kind Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit zu signalisieren.
Etwas Zeit beim Abholen, für ein kurzes Gespräch sollte einkalkuliert werden. Es kann ja sein, dass das Kind noch all die wichtigen Dinge, die es im Laufe des Tages gesehen und erlebt hat, den Eltern noch einmal vor Ort zeigen will.